Sanierung Otfried-Müller-Haus – wir sind dafür

 
 

Das unter Denkmalschutz stehende Otfried-Müller-Haus (OMH) am Wochenmarktplatz bekommt ein neues Gesicht und wird komplett saniert. Der Deutsche Bundestag hat am 25.11.2016 im Rahmen der Verabschiedung des Bundeshaushaltes bis zu 3 Mio. Euro investive Mittel für das OMH bereitgestellt.

 
 

Tom Wedrins

 

Das geht aus der Vorlage der Verwaltung für die gemeinsame Sitzung des Bau- und Kulturausschusses hervor. Zu verdanken ist die Bereitstellung der Bundesmittel dem Einsatz des Göttinger SPD-Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann, der dies bereits im November angekündigt hatte, der die Entwicklung der Stadt Göttingen damit erneut tatkräftig unterstütze.

„Diese Chance dürfen wir uns nicht entgehen lassen,“ erklärt der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Tom Wedrins. „Das OMH wird entsprechend umgebaut und grundlegend saniert. Die Stadt muss die Bundesmittel zu 50 % gegenfinanzieren. Das ist keine Kleinigkeit – aber wir erwarten von der Sanierung einen Impuls für den Wochenmarkt und eine riesige Aufwertung des gesamten Areals“, so Tom Wedrins weiter.

Das OMH ist ein Ort der kulturellen Begegnungen in der Innenstadt. Es beherbergt das Kommunikations- und Aktionszentrum (KAZ) und das Junge Theater Göttingen (JT). „Durch die Sanierung wird das Gebäude barrierefrei. Es werden zusätzliche Räume entstehen, um neue Formate für Kulturveranstaltungen zu schaffen. Die Verlegung des Eingangs auf den Wochenmarkt soll die Spielstätte in das Quartier öffnen und eine "repräsentative Empfangssituation" schaffen. Im Zuge der Sanierungsmaßnahme „Südliche Innenstadt ist auch die Umgestaltung des Wochenmarktplatzes geplant, so dass sich eine einzigartige Chance ergibt, das gesamte Areal neu und attraktiv zu gestalten“, erklärt die baupolitische Sprecherin Sylvia Binkenstein.

„Nur durch die finanzielle Unterstützung des Bundes ist die Sanierung überhaupt möglich,“ sind sich Wedrins und Binkenstein einig. „Das Gesamtvolumen von 6 Mio. Euro für das Otfried-Müller-Haus ist neben der geplanten Sanierung der Stadthalle ein Riesen-Brocken. Allein könnten wir das nicht stemmen. Beide Kulturstandorte können Dank der Bundesmittel nun grundlegend für die Zukunft fit gemacht und aufgewertet werden!“, so Binkenstein abschließend.

 
Sylvia

Sylvia Binkenstein

 


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