BUNDESWETTBEWERB „KLIMASCHUTZ DURCH RADVERKEHR“

 

Volker Grothey

 

In einem Schreiben an den Oberbürgermeister der Stadt Rolf-Georg Köhler bittet die SPD-Ratsfraktion um Prüfung, ob die Stadt sich am Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ beteiligen will.

 
 

Tom Wedrins

„Göttingen hat sich anspruchsvolle Klimaschutzziele gesetzt. Beim Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ können modellhafte, investive Projekte zur Verbesserung der Radverkehrssituation in konkret definierten Gebieten wie beispielsweise Wohnquartieren, Dorf- oder Stadtteilzentren gefördert werden,“ erklärt Volker Grothey der klimapolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Göttingen. Grothey weiter: „Ziel des Wettbewerbes ist es, neben der Einsparung von Treibhausgasemissionen auch einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort zu leisten, sowie durch Vorbildcharakter bundesweit zur Nachahmung anzuregen. Besonders förderwürdig sind Projekte, die in Kooperation mit verschiedenen Akteuren realisiert werden.“

„Wir wünschen uns, dass ein Projekt aus Radverkehrsentwicklungsplan (REVP) der Stadt an dem Bundeswettbewerb mitmacht und wir so Fördermittel nach Göttingen holen“, so Tom Wedrins, der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten.

Das Bundeministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bewirbt das Förderprogramm mit Zielen wie mehr Radwege für sicheres Vorankommen, Stellplätze mit Ladestationen für Pedelecs, Radkuriere für den Pakettransport und mehr Raum für klimafreundliche Zweirad-Mobilität. „Dies alles findet sich auch im REVP,“ informiert Wedrins.

Zur Teilnahme muss die Stadt zwischen dem 15. Februar und dem 15. Mai 2018 eine Projektskizze einreichen. „Wir bitten den Oberbürgermeister, prüfen zu lassen, ob es für die Stadt Göttingen gewinnbringend ist, sich mit einem Projekt am Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr zu beteiligen“, so Wedrins abschließend.

 

 


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