Integration beginnt mit der Förderung der Kleinsten

 

Helmi Behbehani

 

Kita Pfalz-Grona-Breite
wird neues Familienzentrum
In der Weststadt muss eine besondere Integrationsleistung erbracht werden. Daher freut sich die SPD-Fraktion, mit dem An- und Ausbau der Kindertagesstätte Pfalz-Grona-Breite, einen weiteren Schritt zu einer sozialen Integration voran zu kommen.

 
 

Insa Wiethaup

"Die erfolgreiche Arbeit des Eltern-Kind-Zentrums Petrihaus in Grone hat gezeigt, dass die frühe Förderung von Kindern auch mehr Chancengleichheit bringt", so Ratsfrau Helmi Behbehani. In einem Ratsantrag hatte daher die SPD ein weiteres Zentrum für die Weststadt angeregt, das jetzt entsteht.

„Für uns liegt eine der wichtigsten Aufgaben in der Verbesserung der Bildungschancen der Kleinsten, denn Bildung ist der Schlüssel für eine gelungene Integration“ so der jugendpolitische Sprecher Dr. Klaus-Peter Hermann. „Ein wichtiger Schritt ist daher die Schaffung 15 neuer Krippenplätze und der Ausbau des pädagogischen Konzeptes, was erst mit den neuen Räumlichkeiten möglich wird“, so Hermann weiter. "Wir verbessern hier nachhaltig die Lebenssituation der Menschen im Quartier.“

„Mit dem An- und Ausbau der KiTa Pfalz-Grona-Breite und der Erweiterung zu einem Familienzentrum wird ein wichtiger Ort der Integration im Quartier gestärkt", ergänzt die sozialpolitische Sprecherin Insa Wiethaup für die SPD Fraktion. "Hier wird ein wesentlicher Beitrag zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben der Bewohnerinnen und Bewohner im Quartier geschaffen. Wir brauchen mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Weststadt ist hierfür vorbildlich und wir konzentrieren uns mit dem An- und Ausbau der Kita-Pfalz-Grona-Breite auf einen Ort, an dem dieser Zusammenhalt aller Generationen sowie zwischen den Quartiersbewohnern unterschiedlichster ethnischer und kultureller Herkunft noch weiterwachsen und gedeihen kann.“

Nach vielen anderen Projekten investiert die Stadt Göttingen mit der Erweiterung weitere 2,3 Mio. Euro in den Stadtteil. Die Investition ist Bestandteil des Gesamtprojektes „Stadterneuerung Weststadt“. Der überwiegende Teil der Investitionskosten ist durch Bundes- und Landeszuschüsse gedeckt. Der Eigenanteil der Stadt Göttingen beträgt voraussichtlich 447.000 Euro.

„Gut angelegtes Geld, dass wir gerne mit dem gerade in der Beratung befindlichen Haushalt, zur Verfügung stellen“, so abschließend die finanzpolitische Sprecherin der SPD Fraktion Helmi Behbehani.

 

 


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