BusCard E ein attraktives Modell

 

Dr. Klaus-Peter Hermann

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Zwei Jahre ist es im August her, dass die BusCard E in Göttingen probeweise in einer Kooperation von Stadt und Göttinger Verkehrsbetrieben (GöVB) eingeführt wurde. „Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, deshalb ist die BusCard E Kennzeichen einer sozialen Kommunalpolitik“, mit diesen Worten begrüßt Klaus-Peter Hermann für die SPD Ratsfraktion die Beibehaltung des auch als Sozialticket bezeichneten Angebotes der Göttinger Verkehrsbetriebe.

 

Die BusCard E ist eine ermäßigte Bürgerkarte. Sie unterstützt die soziale Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen und ist ein wichtiger Schritt in Richtung sozialer Gerechtigkeit. Sie ist eine Monatskarte zum ermäßigten Preis von 25,50 Euro, die montags bis freitags ab 09:00 Uhr, sowie samstags, sonn- und feiertags ganztägig im Stadtgebiet Göttingen gilt. Anspruchsberechtigt sind Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach Sozialgesetzbuch sowie von Wohngeld und Leistungsberechtigte nach Asylbewerberleistungsgesetz.

Bisher haben sich knapp 1.400 Berechtigte die BusCard E bei der GöVB ausstellen lassen. Mit einer besseren Bewerbung könnte nach Ansicht der SPD die Attraktivität noch weiter gesteigert werden. Auch eine Aufhebung der bislang geltenden zeitlichen Einschränkung würde das Angebot noch attraktiver machen.

„Für uns ist die BusCard E ein attraktives Modell. Das Potential dieser Karte ist allerdings noch nicht voll ausgeschöpft,“ so Dr. Hermann abschließend.

 

1 Kommentar zu BusCard E ein attraktives Modell

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Wernfried Reim

am um 17:18 Uhr

 

Ich kann Herrn Hermann nur zustimmen.
Die zeitliche Beschränkung der BusCard E ist ein Ärgernis.
Diese Beschränkung hindert Massnahmeteilnehmer, 1€-Jobber oder Aufstocker dieses Angebot zu nutzen. Auch ist nicht einzusehen, warum diese Card nur in der Geschäftstelle der GöVB zu erwerben ist.


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