Stadtteilbüro auf dem Holtenser Berg

 

Antrag Rat der Stadt 06.11.2009:

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, welche Möglichkeiten zur Einrichtung eines Stadtteilbüros auf dem Holtenser Berg bestehen. Dabei ist zu prüfen, inwieweit Förderprogramme für ein solches Projekt zur Verfügung stehen.

Begründung
Aufgabe des Stadtteilbüros soll es sein, auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Holtenser Berg abgestimmte Angebote und Dienstleistungen anzubieten.
In Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden (Bethlehem und St. Godehard), engagierten Bewohnerinnen und Bewohnern und den dort vertretenen drei Göttinger Wohnungsbauunternehmen ist die soziale Infrastruktur auf dem Holtenser Berg zu verbessern. Im Hinblick auf die aktuelle Lebenssituation (soziale Lage eines Teils der Bevöl-kerung), der gewerblichen Situation (Leerstände von Geschäftslokalen) sowie der Verkehrssituation im Stadtteil Holtenser Berg (Öffnung der Straße unter dem Hagen, Europabrücke) ist ein Hilfs- und Unterstützungsangebot für den Stadtteil dringend geboten, das dem unterschiedlichen Bedarf der Bürgerinnen und Bürger entspricht.
Die Einrichtung eines Seniorenmittagstisches, Bürgerservice, Beratung, Hilfen und Betreuung, Treffpunkt, Bildungsangebote und Veranstaltungen für alle Bewohnerinnen und Bewohner, auch für die Familien mit Migrationshintergrund, sollen Bestandteil der Arbeit des Stadtteilbüros sein.
Angebote der Verwaltungsstellen könnten integriert werden. Des Weiteren soll das Stadtteilbüro als zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger im Rahmen von integrierter Stadtentwicklung sein. Mit Hilfe des Stadtteilbüros Holtenser Berg soll Informationsaustausch und Kommunikation zwischen den Anwohnern, der Kommunalpolitik und der Stadtverwaltung gefördert werden. Die positiven Erfahrungen des West-stadtbüros, des Nachbarschaftszentrums Grone und des Stadtteilbüros auf dem Leineberg zeigen den unmittelbaren Bedarf dezentraler Serviceangebote und Treffpunkte in den Göttinger Siedlungsstadtteilen, die anders als in den gewachsenen Ortsteilen zu wenig Kommunikationsräume besitzen.

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Antrag als Original PDF 22 KB

 


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