Sportstättenförderprogramm

 

Antrag Sportausschuss 16. Dezember 2008:

Der Sportausschuss möge dem Rat zum Beschluss empfehlen:
Die Verwaltung wird beauftragt,
in Gesprächen mit der Verwaltung des Landkreises zu erörtern, inwieweit eine Aufnahme von Göttinger Sportvereinen und Sportanlagen in das Sportstättenförderprogramm des Landkreises in Betracht kommt.

Begründung

Der Landkreis hat seit Jahren ein Sportstättenförderprogramm aufgelegt, welches Vereinen ermöglicht, Zuschüsse zu Sanierungsmaßnahmen zu beantragen. Die Stadt Göttingen hat im vergangenen Jahr ihre Sportfördermittel in einem bescheidenen, jedoch spürbaren Rahmen erhöhen können, ein wie im Landkreis aufgelegtes Programm scheitert aber daran, dass der Stadt Göttingen nach Vorgabe des niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport für ihre freiwilligen Leistungen ein sehr enger Rahmen gesteckt wird.
Unabhängig vom Status der Stadt Göttingen und den daraus resultierenden finanziellen Vereinbarungen zwischen Stadt und Landkreis steht die Sportinfrastruktur auch den Bewohnern des Landkreises Göttingen uneingeschränkt zur Verfügung. So können Landkreisbewohner beispielsweise das Badeparadies und die Freibäder sowie die Sportangebote der GoeSF zum gleichen Tarif wie Bewohner der Stadt Göttingen nutzen, während die finanziellen Lasten seitens der Stadt Göttingen allein zu tragen sind. Insofern erscheint es auf der anderen Seite logisch, dass auch Göttinger Sportvereine durch das Sportstättenförderprogramm des Landkreises gefördert werden sollten.

 


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