Kommunales Tonstudio

Aufnahme- & Proberaum für Musikerinnen und Musiker

Der Ausschuss möge beschließen:

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, welche Kosten entstehen um ein kommunales Tonstudio in Göttingen einzurichten.

Dabei sind mit der musa, dem Rockbüro, dem Stadtradio und anderen die Möglichkeiten auszuloten kostengünstig ein Tonstudio aufzubauen. Die Ergebnisse sind dem Kultur- und Wissenschaftsausschuss vorzulegen.

Begründung:

Es gibt aus der Göttinger Musikszene immer wieder die Forderung nach einem nichtkommerziellen Tonstudio in der Stadt.

Das Tonstudio könnte möglicherweise der musa oder einem Jugendhaus angeschlossen sein und in einem solchen Studio könnten nicht nur Kinder und Jugendliche, ihre eigene CD aufnehmen, sondern auch Privatpersonen oder Bands Aufnahmen produzieren. Das muss nicht nur Musik sein. Es könnten auch Hörspiele, Glückwünsche oder anderes „Hörbares“ sein.

Das Tonstudio sollte vor allem Jugendgruppen die Möglichkeit bieten, eigene Aufnahmen zu produzieren oder einfach ihre Ideen zu verwirklichen, ohne dabei den (Taschengeld-)Rahmen zu sprengen. Natürlich sollten auch Erwachsene die Möglichkeit haben das Tonstudio zu nutzen.

Die Leitung eines Tonstudios ist mit einigem technischen Knowhow verbunden, trotzdem ist unter Kostengesichtspunkten eine ehrenamtliche Leitung anzustreben.