E-RADSCHNELLWEG - GÖTTINGER MODELL IST EIN ERFOLGSMODELL

 
Foto: SPD-Ratsfraktion Göttingen

von links Dr. Karl Adam und Volker Grothey vor der Zählersäule am Bahnhof

 

Der E-Radschnellweg Göttingen ist bundesweit der erste Radschnellweg der zentral durch eine Stadt führt. Ca. 1. Mio. Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer benutzen den Weg jährlich. Durch seine "grüne Welle" für Radler, die gute Beleuchtung und den ebenen Straßenbelag ist die Schnellstrecke für Fahrradfahrer sehr komfortabel gestaltet.

 

Am Donnerstagvormittag (heute) 06. Juli 2017 war es soweit! Fast pünktlich zum Halbjahreswechsel ist der 500.000 Radfahrer an der Zählstation am Bahnhof durchgefahren. Grund genug für die SPD Mitglieder des Mobilitätsausschusses auf dieses Erfolgsmodell hinzuweisen.

„Diese Zahlen sind wirklich klasse und wir freuen uns riesig, dass der Weg so gut angenommen wird, erklärt der mobilitätspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Göttingen Volker Grothey. Sein Kollege Dr. Karl Adam ergänzt: „Durch den E-Radschnellweg wird der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad erleichtert. Hier hat sich das investierte Geld wirklich gelohnt. Radfahren macht Spaß, fördert die Gesundheit, schont die Umwelt und ist ein schnelles und kostengünstiges Verkehrsmittel“, ist sich Adam sicher.

Der E-Radschnellweg ist bei Radfahrern sehr beliebt. „Auch ich benutze den Weg regelmäßig“, erläutert Grothey. „Fahrradfahren gehört für mich zu einer der schönsten Arten der Fortbewegung. Es bedeutet für mich individuelle Freiheit, unabhängige Fortbewegung, gesunde Mobilität und unbegrenztes Fahrvergnügen,“ informiert Grothey. Grothey weiter: „Die Erfolge 2016 beim 2. Platz beim Deutschen Fahrradpreis in der Kategorie ‚Infrastruktur‘ und die Wahl Göttingens zu einer der fahrradfreundlichsten Städte im ADFC-Fahrradklimatest sprechen für sich.“

„Die mobile Zukunft hat Pedale – und in vielen Fällen auch einen Elektromotor. Der Anteil von Elektrofahrrädern auf Göttingens Straßen wird täglich mehr. Wir erwarten, dass auch die geplante Weiterführung des Weges, in Richtung Rosdorf, ein Erfolg wird“, so Grothey abschließend.

 


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