Überarbeitung der SozialCard dringend notwendig

 

Insa Wiethaup

 

Mit der SozialCard der Stadt Göttingen können Kinder und Erwachsene in einer schwierigen Lebenslage viele Angebote, insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sport und Kultur, ermäßigt oder kostenlos nutzen. Nun soll sie auf Antrag der SPD-Fraktion um neue Angebote erweitert werden.

 
 

Dr. Klaus-Peter Hermann

„Die SozialCard in Göttingen ist ein Erfolgsprojekt und soll es auch bleiben, deshalb fordern wir die Überarbeitung und Aktualisierung der Angebote“, erklärt die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Insa Wiethaup.

 

Die SozialCard erhalten Empfänger/innen von Arbeitslosengeld II (SGB II), von Wohngeld (WoGG), von Sozialhilfe (SGB XII) sowie von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz von der Stadtverwaltung. Eingeführt wurde die Sozialcard aufgrund eines Ratsbeschlusses im November 2008. Die SozialCard soll das knappe Budget betroffener Menschen entlasten.

 

„Mobilität und Teilhabe ist dabei eins unserer wichtigsten sozialpolitischen Ziele. Diesem können wir mit einer verbesserten SozialCard sowie dem zum 01. August bereits eingeführten Sozialticket ein gutes Stück näherkommen,“ ergänzt der Sozialausschussvorsitzende Dr. Klaus-Peter Hermann. Dabei fordert Hermann, gemeinsam mit der SozialCard die neu zu erstellende Informationsbroschüre allen Empfängern von Transferleistungen automatisch mit dem ersten Bescheid auszuhändigen.

 

In der SozialCard-Broschüre sollten alle wichtigen Informationen übersichtlich zusammengestellt sein, um die in Göttingen verfügbaren Angebote und Möglichkeiten auch nutzen zu können. Damit auch alle profitieren können, sollte nach SPD Vorstellung die SozialCard-Broschüre nicht nur in unterschiedlichen Sprachen, sondern auch in Leichter Sprache erhältlich sein.

 

 

 


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