ROT-GRÜN beantragt Förderung des Vereins „Queeres Göttingen“

 

Frank-Peter Arndt

 

Ziel: Göttingen steht für Vielfalt und Offenheit
„Ein Queeres Zentrum passt gut zu Göttingens Weltoffenheit und bewegter Geschichte. Die Frauen-, Lesben- und Schwulenbewegung hat der Stadt viele Impulse gegeben“ so Regina Meyer, für die GRÜNE Fraktion im Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Wohnungsbau der Stadt.

 

„Der neu gegründete Verein „Queeres Göttingen“ knüpft an diese Geschichte an,“ so Frank-Peter Arndt, Sprecher der SPD-Fraktion für Soziales. Der Verein beantragt zum Haushaltsjahr 2017/2018 eine Förderung von 5.000 Euro p.a. Da er Antrag jedoch erst im Mai 2017 eingegangen ist, konnte er zunächst keine Berücksichtigung finden.

Jetzt beantragt die ROT-GRÜNE Haushaltsmehrheit für den Nachtragshaushalt Gelder für eine Co-Finanzierung des Vereins Meyer: „Vielfalt ist eine Stärke, und wir sollten diese Vielfalt auch im Hinblick auf die Selbstdefinition und sexuelle Orientierung eines Menschen ernst nehmen, sichtbar machen und vor Diskriminierung schützen. Das neue Zentrum Queeres Göttingen dient der Vernetzung von allen Menschen, die sich unter der Regenbogenfahne zusammenfinden. Das macht Göttingen bunter.“
Die Fraktionen sind zuversichtlich, für dieses Anliegen weitere Fraktionen und Gruppen des Rats der Stadt Göttingen gewinnen zu können. Arndt: „Nicht nur wir, auch mehrere andere Fraktionen stehen dem Antrag wohlwollend gegenüber. Dann ist es auch an der Zeit, die Gelder zu beantragen.“
Zuletzt hatten die GRÜNEN Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler in Folge der Öffnung der Ehe für Alle aufgefordert, die bunte Fahne zu hissen. Diesem Wunsch war die Stadtverwaltung nachgekommen.

 


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