Bus zum Kehr kommt wieder

 

Tom Wedrins

 

Die Fahrten zum Kehr mit der Linie 73 werden im Zeitraum von Karfreitag bis Ende Oktober 2018 fortgesetzt.

Vor einem Jahr hat der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Mobilität in seiner Sitzung am 28.03.2017 auf Antrag der SPD-Ratsfraktion einen Probebetrieb „Buslinie zum Kehr“ für sechs Monate beschlossen.
„Diese Probephase ist abgeschlossen und diente dazu die Fahrgastzahlen zu erfassen und zu klären wie eine dauerhafte Busbedienung des Kehrs umsetzbar ist,“ so der SPD-Fraktionsvorsitzende Tom Wedrins.

 
 

Volker Grothey

In der Zeit vom 24. Juni 2017 bis zum 31. Oktober 2017 wurden an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen (03. und 31. Oktober 2017) Fahrgäste zum Naherholungsgebiet „Kehr“ (und wieder zurück) gebracht. Diese „Kehr“-Fahrten wurden jeweils acht Mal samstags, sonn- und feiertags stündlich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr durchgeführt.
„Vom ersten Tag an wurde die „Kehr-Linie“ von den Göttinger Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen. Insgesamt wurden an 19 Wochenenden und zwei Feiertagen 2.454 Fahrgäste befördert, wobei die Fahrgastzahlen der einzelnen Wochenenden stark witterungsabhängig waren. Heute kann man sagen, das war ein großer Erfolg, deshalb ist es richtig, dass die Linie auch in diesem Jahr wieder fährt,“ ist sich Wedrins sicher.
Die Stadtverwaltung gibt an, das für die Fahrgastevaluierung ein positives Resumé gezogen werden kann. Die Fahrgastzahlen zum/vom Kehr sind positiv zu bewerten mit Potential, in Zukunft weitere Fahrgäste für das Angebot zu gewinnen. „Wir sind uns mit der Verwaltung einig und werden eine Fortsetzung dieses Busangebotes vom 30. März 2018 bis 31. Oktober 2018 auch vor dem Hintergrund, dass Kosten auf die Stadt zukommen unterstützen“, erklärt Volker Grothey, der mobilitätspolitische Sprecher der Fraktion.
Eine dauerhafte Stadtbusverbindung zum Kehr setzt die Sanierung der Zufahrtsstraße Vor dem Walde voraus. Diese Haushaltsmittel für die Instandsetzung der Straße müssen dann im Haushalt 2019 eingestellt werden. Eine erste Kostenschätzung geht von einem finanziellen Aufwand in Höhe von ca. 375.000,- € aus.  „Das ist es uns wert, sind sich Grothey und Wedrins einig.“
 

 

 


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