Erweiterung des Schulstättenentwicklungskonzeptes

um räumliche Ausstattungen auf Grundlage der Profile und Standortmerkmale der Schulen

Der Rat möge beschließen:

Die Verwaltung wird beauftragt, das bereits vorgelegte Schulstättenentwicklungskonzept um

1. relevante räumliche Ausstattungen für die pädagogische Arbeit der Schulen (z. B. Differenzierungsräume, Ausstattung für Inklusion sowie Ganztagsbereiche) und

2. Weiterentwicklungsoptionen eng miteinander benachbarter Schulstandorte zu ergänzen.

Dies soll im Dialog mit den Schulleitungen erarbeitet und Bestandteil des Schulstättenentwicklungskonzeptes werden.

Begründung
Das nunmehr vorgelegte Schulstättenentwicklungskonzept kann als Bestandsaufnahme eine gute Grundlage sein, um die Göttinger Schulen und die Schullandschaft weiter zu entwickeln. Für eine nachhaltige Entwicklung - immerhin sind die aus dem Konzept abzuleitenden Maßnahmen und Folgeinvestitionen eine wesentliche Zukunftsentscheidung, die eine langfristige Entwicklung beschreiben und festlegen werden - sind ergänzende Angaben nötig, die Grundlage der pädagogischen Arbeit bezogen auf die Profile und den Standort der Schulen sind. Als einige Beispiele seien hier Differenzierungsräume, Ausstattung für Inklusion sowie Ganztagsbereiche genannt.

Auch die Betrachtung von eng miteinander benachbarten Schulen in einzelnen Quartieren ist für eine zukunftsweisende Entscheidung relevant. Eine separierte und an Einzelfällen orientierte Auflistung wie bisher im Schulstättenentwicklungskonzept vorgenommen, kann nur schwer die teilweise komplexen Zusammenhänge in den einzelnen Quartieren abbilden.